Dienstag, 11. November 2014

It's only water!

Hm, mal wieder ziemlich lange geschlafen. Ich hab das Rauschen der Blätter draußen mit Regen verwechselt und erst als Ricardo die Sonne ins Zimmer gelassen hat wurde ich munter... Nach einem weiteren herrlichen Frühstück auf der Terasse hat uns Alan zu nem Freund gefahren, der einen Rollerverleih betreibt. Alan hat uns noch viel Glück mit dem Wetter gewünscht und falls nicht :"it's only water" zugerufen :-) Auf Anraten von Heidi liehen wir uns ein Quad, ein Roller wäre bei den derzeitigen Strassenverhältnissen zu gefährlich gewesen und wir mussten ihr bereits nach wenigen Metern recht geben! Gut, dass ich nicht gefahren bin, weil "Augen zu und durch" wäre meine Devise gewesen, aber Ricardo nahm es (fast) mit jedem Weg und jeder Steigung bzw. Gefälle auf. Sind über den südlichen Teil der Insel gefahren und nach einem Stop beim Freedom Beach (den wir nicht so schön fanden) haben wir uns auf Danis und Corinnas Fährten begeben und Cape Shark Villas gesucht. Erst gestern haben wir von Dani den Tip bekommen beim Eagle View Restaurant einzukehren und ohne es zu suchen lag es auf einmal vor uns. Was für eine Aussicht!



Der Stop war auch keine viertel Stunde zu früh. "Durch den Monsun" hörend, haben wir einem erneuten Weltuntergang beigewohnt. Wie immer von kurzer Dauer :-) 

Haben noch weitere Strände abgefahren und am Ende das Paradies auf Koh Tao entdeckt! Kein Wunder, dass der Weg dorthin selbst mit dem Quad am Ende nicht zu meistern war (haben mehrere ihre Roller schiebend entgegenkommend sehn), den Weg zum Paradies muss man sich eben erstmal verdienen :-) Also oben geparkt und den Rest zu Fuß runter gegangen. Ein Hund vom Begleitservice (die gibt's hier echt überall, scheinen genau zu wissen, wohin man will und laufen voraus!) hat uns zielstrebig zu dem Traumstrand gebracht. Kaum Menschen, weißer Sand, kleine Bucht und zum Schorcheln einfach wunderbar. Tausend Dank an Micaela und Caroline für die Schnorchelausrüstung! 




Mit dem Quad konnten wir uns erlauben hier einen Sundowner zu trinken und heute sah es gut aus, wenig Wolken waren zu sehn :-) Und wie konnte es anders sein, am perfekten Strand gabs natürlich eine Bar, genau nach unserem Geschmack. Unser erster Sonnenuntergang seit wir hier angekommen sind :-)




Nur schwer konnten wir uns von diesem wunderschönen Ort trennen und wären gern länger hier geblieben....


Mit dem Quad war der Weg zu Alan und Heidi kein Problem. Im Apartement angekommen, welche Freude: Rambo war wieder da :-) Im Licht hab ich aber entdeckt, dass es gar nicht Rambo war, der kam nämlich gerade erst um die Ecke gebogen!!!! Das war Simba, wohl die Schwester und genauso hübsch :-) 

Zu Fuß und mit Taschenlampen bewaffnet sind wir nochmal in den Ort gelaufen, nochmal leckerst Abendessen beim Gourmet-Thailänder. Noch ein Absacker in der Beach-Lounge-Bar um dann anschließend völlig müde, aber glücklich ins Land der Träume abzugleiten. Was für ein schöner Tag :-)











Sonntag, 9. November 2014

Angekommen im Insel-Chill-Modus

Nachdem es die ganze Nacht und morgens geregnet hat, konnten wir getrost erst kurz vor 11 aufstehen. Jetzt aber flott Heidi anrufen und Frühstück bestellen :-) das Empfangskomitee in Form von Baileys und Rambo war schon bereit und Rambo hat es sich sofort wieder auf Ricardos Jacke gemütlich gemacht. Heidi und Alan haben uns gerade als der Kaffee fertig war unser Frühstück auf die Terasse gebracht - herrlich :-). Mit einem leckeren Mahl und einer wunderschönen Aussicht startet es sich gleich gut in den Tag!




Als der Regen aufgehört hat, mussten wir erstmal Rambo irgendwie raus bekommen. Dieser Kater schläft wie ein Toter! Sein Besitzer hat bereits bei Heidi angerufen ob er denn hier wäre, er vermisst ihn seit ein paar Tagen! 




Heute sind wir zu Fuß zum Strand und haben uns die Umgebung etwas genauer angeschaut. Echt schön, richtig idyllisch und runterwärts auch gar nicht anstrengend (hoch würde ich's nicht schaffen!!!!) und Nein, Ricardo, auf dem Roller fahr ich die Strecke auch nicht!!!!!





Immerhin konnten wir uns heute ins Meer werfen und sogar ne halbe Stunde in die Sonne legen :-) dem Donnergrollen nach, könnte da aber noch was kommen, also haben wir uns gemütlich in ne Beachbar gelegt. Eigentlich wollten wir gerade unseren Smoothie zahlen und auf unserer Terasse unser erstes Singha trinken, aber nachdem irgendwer ganz plötzlich die Dusche aufgedreht hat, war die Order an die herannahende Kellnerin nicht "the Check please", sondern " two Singha"!!!! Das geht hier sowas von ratzfatz: erst alles wunderbar und ne Sekunde später fallen die grössten Tropfen vom Himmel - und zwar in Unmengen! Aber wir sind ja im Urlaub und haben keine Termine und in so ner Bar lässt es sich ganz wunderbar aushalten :-)



Meistens dauerts ja nicht allzulange, so auch da. Alan hat uns, nachdem Ricardo endlich seinen ersten Thai Pancake in Händen hielt wieder abgeholt und ins Apartement gebracht. Aber was war los, Rambo war nicht mehr da :-( hat sicher sein Besitzer geholt....

Abends sind wir nochmals los und den Strand in die südliche Richtung gelaufen. Erst waren wir lecker essen, Fish BBQ, wobei uns weitere Katzen miauend Gesellschaft geleistet haben! Anschließend noch in ne Bar mit Liveband und nebenan noch ein letztes Singha mit Fireshow. Die Jungs sind echt gut!


Etwas erschöpft fallen wir aber gleich ins Bett, außerdem soll's morgen schöner werden und da wollen wir mal mit dem Roller ein bischen über die Insel düsen und auch Sonne tanken :-)






Samstag, 8. November 2014

Rainy Days in Paradise

Heute Morgen sind wir früh raus, ausnahmsweise mal kein Stau und so waren wir recht pünktlich am Flughafen. Bei strahlend blauem Himmel sind wir in Bangkok mit einer Minimaschine etwas verspätet losgekommen. 


Koh Samui hat uns mit grauem Himmel und viel Regen empfangen. Aber wir waren ganz entzückt von dem niedlichen Flughafen :-) 





Die Verspätung hatte leider zur Folge, dass wir die Mittagsfähre nach Koh Tao nur ganz knapp verpasst haben und ein anderes Unternehmen, das wir als Alternative auserkoren hatten, ist gar nicht gefahren - aufgrund des schlechten Wetters.... So haben wir die 4 Stunden Wartezeit in nem Strandrestaurant verbracht, in der Hoffnung, dass es irgendwann aufhört. Laut Wetterbericht, wird das aber die nächsten zwei Tage vermutlich nicht passieren :-(


Zwischenzeitlich hatte es sogar mal kurz aufgehört, sodass wir trockenen Fußes aufs Pier und die Fähre kamen. Nach der 2-stündigen Überfahrt wurden wir von unseren Gastgebern Heidi und Alan abgeholt und herzlich begrüßt, und: es hatte gerade aufgehört zu schütten! So konnten wir die wirklich sehr abenteuerliche Fahrt zur Unterkunft, stehend auf der Ladefläche des Pick Ups genießen. Das Resort liegt ziemlich erhöht mitten im Dschungel und ist wirklich traumhaft schön. (Bilder für Beate folgen morgen bei Tageslicht ;-) Ein Hund hat mittig auf der Strecke gewartet und ist dann dem Pick Up vorausgerannt. Dass Baileys der Hund unserer Gastgeber ist, haben wir erst später erfahren und so hab ich ständig um ihn gefürchtet....Ein Deja Vu! Susi und Johannes, ihr wisst genau was wir meinen ;-) Und einen neuen Freund haben wir auch! Rambo, ein wunderhübscher, verschmuster Kater hat auf unserer Terasse bereits auf uns gewartet. Als Ricardo nach dem Duschen dabei war, seine Klamotten in den Schrank zu räumen, stellte sich ihm ein unüberwindbares Hindernis in den Weg....


Der Hunger hat uns nochmal nach unten getrieben und ein Taxi das eben zufällig hier war nahm uns mit. Haben erstmal die Gegend erkundet. Anschließend mussten wir zu unserem Entsetzen aber feststellen, dass alle Thailokale genau in dem Moment "closed" waren, als wir einen Fuß auf deren Boden gesetzt haben. So waren wir gezwungen ausnahmsweise eine Pizza zu essen, da dieses Lokal gnädig mit uns war.... Es war eine absolute Notlage (gut war's trotzdem ;-)
Einen Absacker wollten wir aber noch trinken und haben eine nette Beachlocation gefunden. Ganz chillig konnten wir uns so mit dem Tag, der es nicht ganz so gut mit uns gemeint hat, wieder versöhnen :-) 


Zum Abschluss hat es nochmal monsunartig geschüttet! Zeit um zurückzufahren und Rambo noch eine gute Nacht zu wünschen. Wir sind schon sehr gespannt, wie die Aussicht von hier oben bei Tag ist :-)





Freitag, 7. November 2014

Ein Tag voller Abschiede....

Urlaubsmodus aktiviert! Ich wach früher auf und Ricardo schlummert weiter (das ändert sich in spätestens 5 Tagen wieder!) ;-) Nach 5 Stunden Schlaf war meine Nachtruhe vorbei, Ricardo hat zwar geblinzelt, aber wirklich bereit für den neuen Tag war er noch nicht. So bin ich erstmal alleine in die Wunderbar und hab bei über 30 Grad meinen Guten-Morgen-Kaffee genossen. Ricardo hat aber nicht lange auf sich warten lassen :-)


Gegen Mittag sind wir ins MBK losgezogen. Weils so warm war, haben wir uns für eine Fahrt mit dem Tuktuk entschieden, so ein bischen Fahrtwind um die Nase (von Abgasen und Smog ganz zu schweigen, aber egal) .... Je mehr ich vom Fahrstil erschrocken bin umso mehr hat sich der Tuktuk-Fahrer gefreut und ist noch wilder gefahren, hupend und "huihui" rufend! Wer ein Abenteuer sucht, hier wird einem wirklich was geboten! Wie sehr man doch am Leben hängt ;-) Eigentlich unerwartet haben wir, naja, eigentlich Ricardo "fette Beute" gemacht. Nach 2 Stunden haben wir uns zumindest bis zum 3. Stock durchgekämpft, dann hat's aber gereicht, das Übermaß an Angebot ist einfach erschlagend!!!! Wieder draußen wurden wir vom Regen überrascht, somit war sofort klar, dass ein Taxi für die Rückfahrt her muss. Nur beamen ist schneller, der Teufel persönlich saß wohl am Steuer!!!! Caroline war mit den Jungs in der Wunderbar, Micaela lag leider krank im Zimmer... Die drei spielten "wer bin ich" und auf die Frage, ob sie in einer religiösen Schrift vorkommt, was Caroline bejaht hat, war Daniels Kommentar "Mist, ich hab nicht alle gelesen!".  Na, da besteht wohl noch Nachholbedarf ;-) Bei mir sicherlich in Geographie, denn wenn wer auf die Frage "welche größere  Insel liegt südlich von Indien?" spontan mit "Zypern" antwortet, hat wohl in der Schule nicht richtig aufgepasst! Zumindest lustig war's ;-)
Sind nachdem es aufgehört hat zu regen Richtung Rambuttri und Khao San losgezogen, die Jungs wollten noch T-Shirts kaufen gehen. Ausbeute: Daniel, Nenad und Ricardo 0, Caroline 4, Kerstin 2! Klischee erfüllt :-) 
Nach einem erneuten kurzen Schauer sind wir zurück ins Hotel. Die Stimmung und das Licht waren faszinierend schön 



Kurz in die Zimmer gehuscht, geduscht und gepackt, sind wir ein letztes Mal gemeinsam losgezogen fürs Abendessen, sogar Micaela war dabei :-). Irgendwie war's eine leicht bedrückte Stimmung, der Abschied nahte.... Nenad und Daniel mussten um 22.30 Richtung Flughafen, Micaela und Caroline werden wir morgen leider auch nicht mehr sehn :-( Auf dem Rückweg sind wir einigen Drachen und jeder Menge Getöse begegnet! Die bösen Geister wurden lautstark vertrieben!


Vor dem Hotel mussten wir uns dann verabschieden.... Waren echt schön die letzten Tage mit Euch und wir freun uns jetzt schon sehr auf ein Revivaltreffen im Dezember :-)

Einen letzten Abschied für heute haben wir in der Wunderbar von Bangkok genommen. Zu zweit, mit einem Singha und einem Mai Tai (wie passend :-).  So schnell werden wir Bangkok vermutlich nicht wiedersehn, aber die Aussicht auf die Inseln, hat wenigstens diesen Abschied nicht so schwer gemacht :-) Gute Nacht, Bangkok (auch wenn Du noch lange nicht schlafen wirst!)




Kurze Tage, lange Nächte!

Nach dieser durchzechten Nacht haben wir erstmal ausgeschlafen, um 11.45 sind wir zum Leben erwacht. Caroline und Micaela waren bereits frühstücken in der Wunderbar, wo wir nach einer Dusche auch dazugestossen sind. Die Mädels sind gleich los ins MBK "Shopping"! Wir hatten schon bemerkt, dass rund ums Hotel einiges los war: deutsche Filmleute überall, Kameras, Musik, tanzende Mädchen.... Ricardo hat eine von der Filmcrew gefragt, für welchen Film die drehen: es war der Recal von DSDS 2015!!!! Und ja, dort saßen doch tatsächlich Dieter, Heino und Mandy Caprisco! Wir konnten auch ganz nah ran und zusehen, leider haben wir's verschlafen Fotos zu machen und dann waren sie auch schon fertig... 



Um 16.30 sind wir gemeinsam zu den Jungs ins Lebua gefahren. Der Plan war, dass wir uns auf der spektakulären Rooftopbar zum Sundowner treffen. Erst ist uns der Bangkoktraffic in die Quere gekommen, so sind wir aus dem Taxi gehüpft und waren zu Fuß tausendmal schneller da! Gerade rechtzeitig im 64. Stock angekommen, erklärt uns die sehr charmante Thaimaus, dass Shorts nicht zum Dresscode passen! Was hab ich mich geärgert, allerdings über mich selbst, weil ich Ricardo von der Jeans abgeraten habe, die er schon anhatte! Es ist sehr schwer, Ricardo von einem Plan abzubringen, und so sind wir kurzerhand losgerannt um eine lange Hose zu kaufen! Noch nie hab ich jemanden innerhalb so kurzer Zeit Klamotten kaufen sehn, nach 3 Minuten war er perfekt gekleidet für die Bar! Den Sonnenuntergang haben wir zwar verpasst, aber der Blick über diese Stadt bei Nacht ist einfach unbeschreiblich!!





Um 20 Uhr waren wir mit Tum verabredet. Was für ein Wiedersehn, so schön :-) 7 Leute in 2 Tuktuk verfrachtet und ab ging die Post! 


Zuerst sind wir zum Essen, Tum hat für alle geordert und es war einfach lecker. Nach zuvielen Bier und Tequila war klar, wir werden es nicht mehr zum Fluss schaffen um das beeindruckende Lichterfest zu sehn :-( Aber Tum hat für uns alle ein Blumenschiffchen besorgt, das er mit guten Wünschen versehen in das Planschbecken gesetzt hat :-) 





So, nun zeigen wir doch mal nem Einheimischen seine Stadt ;-) in der Khao San war wieder die Hölle los, aber wir haben ein einigermaßen ruhiges Plätzchen in ner Bar ergattert, wo wir dann Billard gespielt haben und natürlich den Singhaumsatz ordentlich vorangetrieben haben. Mici und Tum sind die absoluten Poolprofis! 



Und weils um 3 immer noch nicht gereicht hat, haben wir uns noch ein Wegbier geholt und die Massagedamen noch beschäftigt! Da lagen sie nun, 4 Touris und Tum und haben sich die Füße massieren lassen, mit Bier und Zigarette in der Hand bewaffnet :-) 


Um 4 Uhr haben wir dann tatsächlich ein Ende gefunden und sind Richtung Hotel aufgebrochen. Nach einer herzlichen Verabschiedung von Tum sind wir sofort ins Koma gefallen. Gut, dass wir nur noch eine Nacht in Bangkok haben, sonst bräuchten wir vermutlich Urlaub vom Urlaub ;-)

Mittwoch, 5. November 2014

Ausgehsperre in Bangkok - wen kümmerts?

Nach einem turbulenten Flug haben wir unversehrt, aber müde thailändischen Boden betreten :-) Bangkok hat uns erstmal auf der Fahrt ins Hotel mit einem kurzen Regenschauer begrüßt. Wenn auch nur kurz, aber die Luftfeuchtigkeit steigt da gleich nochmal an! Umso schöner wenn man sich gleich mal den Schuhen, langen Hosen und Pulli entledigen kann. Ricardo hat die Liege auf der Dachterasse nur angeschaut und ist sofort eingeschlafen ;-) Einfach mal relaxen und auf die Mädels warten!

Gegen 19 Uhr sind dann Micaela und Caroline angekommen und mussten erstmal um ihre Rucksäcke bangen: der Kofferraum des Taxis ließ sich nicht mehr öffnen! Mit Brechstange und roher Gewalt haben sieben Thais die Rucksäcke lebend geborgen :-) nachdem die Mädels sich frisch gemacht und wir das Begrüssungssingha zusammen getrunken haben, sind wir endlich losgezogen um die Freunde von den beiden im Sawasdee House zu treffen. 



Es ist so warm, das Bier verdunstet innerhalb von Minuten ;-) bevor wir weitergezogen sind, hat Frank noch eine sehr schmerzhafte Bekanntschaft mit dem sehr niedrigen Deckenbogen gemacht. Mit Platzwunde sind er und Robert sofort ins Krankenhaus gefahren (12 Stiche!). Micaela ging's leider nicht gut und ist mit Erkältung gegen Mitternacht zurück ins Hotel und wir zu fünft auf die Khao San! Hilfe, was ist da los!? Anstatt Livemusiker haben sich die Bars mit ohrenbetäubender Musik aus der Dose gegenseitig überboten - Schock für mich! Allerdings hat das Spektakel nicht mehr lang gedauert, kurz nach Mitternacht ist die Polizei durchgefahren: alles weg von der Straße, rein in die Bars und Musik leise oder aus!!!! Aber auf die Roofbar ist Verlass: ein Gitarrist hat uns bis um 2 mit sanfter Stimme das altbekannte Gefühl zurückgegeben, welches wir von Bangkok kannten :-) 
Caroline hat uns noch in ne Bar geschleppt und dem Barkeeper 5 Bier abgeblinkert. Um kurz nach 3 haben dann auch die uns rausgeworfen - es war aber auch wirklich an der Zeit um ins Bett zu gehen! Ein würdiger erster Abend, so kann's weitergehen :-)

Dienstag, 4. November 2014

Zwischenstop!

Die erste Etappe ist geschafft, wir sind in Doha angekommen. Man sollte nicht glauben was man in 6 Stunden alles machen kann, bzw trinken kann: 1 Gin Tonic, 1 4-fachen Whiskey, 1 Glas Rotwein, unzählige Gläser Wasser, 4 Gläser Blubberwasser (Sylvi sagt Töteschä) , ein 4-Gänge-Menü, einen Film und ein kleines Nickerchen (ich hab mich unter der Decke verkrochen, war kurz vor dem Atemstillstand, doch Ricardo haben die "sanften" Düfte scheinbar ins Koma gebracht!) ! Nach 3 Stunden geht's dann auf die zweite Etappe. Mann, was freuen wir uns auf Bangkok, Micaela, Caroline und Tam! Singha, Thai-Pan-Cake und Gemüsecurry und endlose Nächte auf der Khao San :-) unsere Stewardess ist aus Bangkok und hat uns ein paar Insidertips gegeben, da kann nix mehr schief gehen 😊